Im Juli 2026 erhielt RWE von der Bundesnetzagentur den Zuschlag für ein umfangreiches Windenergie-Repowering in Rethen-Vordorf. Dabei werden im Landkreis Gifhorn drei veraltete Windanlagen demontiert und durch moderne Turbinen ersetzt. Die installierte Leistung wächst von bisher 5,4 auf künftig 21 MW, wodurch rechnerisch rund 17 000 Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden. Die regionalen Wertschöpfungseffekte entstehen durch Bauaktivitäten und Beteiligungszahlungen. Baustart ist in Kürze, Inbetriebnahme bis Ende 2027 termingerecht geplant.
Bauarbeiten starten noch 2026: RWE vervierfacht Windparkleistung auf 21?MW
Die Bauarbeiten für das Repowering auf dem Gelände von Rethen-Vordorf in Niedersachsen sollen noch vor Jahresende starten. RWE wird die drei vorhandenen Windräder gegen drei moderne Turbinen austauschen und die installierte Leistung auf insgesamt 21 Megawatt vervierfachen. Dadurch erhöht sich die Stromproduktion des Parks deutlich, was die regionale Versorgungssicherheit stärkt. Mit dem Einsatz leistungsfähigerer Komponenten reagiert das Unternehmen auf wachsende Nachfrage und unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien und ökologische Ziele.
RWE erhöht Leistung in Rethen-Vordorf durch Repowering um vierfach
Im Rahmen des Repowerings in Rethen-Vordorf ersetzt RWE drei bestehende Windkraftanlagen durch moderne Turbinen, wodurch trotz gleichbleibender Anlagenzahl die installierte Leistung von 5,4 auf 21 Megawatt vervierfacht wird. Sopna Sury, CEO RWE Renewables Europe & Australia, betont, dass so künftig mehr Strom am selben Standort erzeugt wird. Zusätzlich fließen inklusive niedersächsischer Beteiligungsregelungen 0,3 Cent je Kilowattstunde an Kommunen und lokale Projekte, was bis zu 165 000 Euro pro Jahr bedeutet.
RWE hat seine Onshore-Windkraftkapazität auf insgesamt 770 Megawatt ausgebaut und setzt gleichzeitig auf eine bundesweite Flächensuche für neue Wind-, Solar- und Batteriespeicherprojekte. Das Unternehmen betreibt bereits bestehende Windparks mit umfangreichen Netzanschlüssen und untersucht potenzielle Standorte in allen deutschen Bundesländern. Ziel ist, durch zusätzliche Solar- und Speicheranlagen die Versorgungssicherheit zu stärken, volatile Erzeugung auszugleichen und die regionale Wertschöpfung in ländlichen Gebieten nachhaltig zu fördern. Parallel werden innovative Planungstools und Dialogprozesse etabliert.
Erneuerbare Energien sichern langfristig eine stabile Stromversorgung trotz wachsendem Bedarf. RWE unterhält in Deutschland Onshore-Windparks mit einer installierten Kapazität von rund 770 Megawatt und baut sein Portfolio stetig aus. In sieben Regionalbüros im Bundesgebiet identifizieren Experten gezielt geeignete Flächen für neue Windenergie-, Photovoltaik- und Batteriespeicher-Anlagen. Durch diese Strategie unterstützt das Unternehmen das grüne Wachstum, steigert die Versorgungssicherheit und fördert die Dekarbonisierung der Energieversorgung. und verbessert gleichzeitig die regionale Wirtschaftsentwicklung nachhaltig.
Im Windpark Rethen-Vordorf werden vorhandene Windkraftanlagen durch eine moderne Repowering-Lösung ersetzt, bei der drei ältere Turbinen beibehaltenen Flächenbedarf nutzen, aber viermal höhere Leistung erbringen. Mit einer Gesamtkapazität von 21 MW können rechnerisch rund 17 000 Haushalte jährlich mit emissionsfreiem Strom versorgt werden. Parallel profitiert die Umgebung durch Beteiligungszahlungen in Höhe von 0,3 Cent pro Kilowattstunde und bis zu 165 000 Euro. RWE festigt damit seine Marktposition und unterstützt die Energiewende nachhaltig.

