Auf der LogiMAT 2026 präsentierten über 1.600 Aussteller bei einem Besucherrekord die klare Tendenz zur schrittweisen Weiterentwicklung in der Intralogistik und Fabrikplanung. Die T&O Group nutzte die Plattform, um gemeinsam mit agiplan.ch und D Consult ihren ganzheitlichen Ansatz von detaillierter Materialflussplanung bis zur technischen Gebäudeausrüstung vorzustellen. Im Zentrum standen automatisierte, KI-gestützte Prozesse, datenbasierte Analysen und überlegte Investitionen, die nachhaltige und maßgeschneiderte Logistiklösungen fördern. Damit betonten sie die Relevanz nachhaltiger Effizienzsteigerung und Wettbewerbsfähigkeit.
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LogiMAT 2026 mit über 1.600 Ausstellern setzt klare Zeichen
Die LogiMAT 2026 versammelte über 1.600 nationale und internationale Aussteller, wodurch sie ihre Position als weltweit führende Fachmesse für Intralogistik und Prozessmanagement eindrucksvoll bestätigte. Unter dem Leitmotiv „Passion for Detail – Discover the Difference“ rückte der messbare Feinschliff an allen Prozessschritten und Technologien in den Fokus. Die präsentierten Lösungen und Konzepte verdeutlichten, dass die Branche auf kontinuierliche Weiterentwicklung, Optimierung bestehender Abläufe und pragmatische Implementierung von Innovationen anstelle radikaler Umwälzungen setzt.
T&O Group bündelt komplette Materialflussplanung, Architektur, TGA und Prozessoptimierung
Am Gemeinschaftsstand präsentierte die T&O Group mit agiplan.ch und D Consult ein ganzheitliches Portfolio, das sämtliche Phasen der Intralogistik abdeckt. Angefangen bei der detaillierten Werks- und Materialflussplanung über integrative Architektur- und Gebäudetechniklösungen bis hin zur Technischen Gebäudeausrüstung bündelt das Konzept bislang separat betrachtete Disziplinen. Ziel ist eine optimierte Gesamtprozesskette, bei der bauliche Infrastruktur und logistische Abläufe nahtlos aufeinander abgestimmt werden, um Effizienz und Ressourcenschonung zu maximieren und Kostenreduzierung sowie Zukunftsfähigkeit.
KI-basierte Automatisierung prägt Transport, Lagerung und Kommissionierung in LogiMAT-Hallen
Auf der Messe dominierten automatisierte Systeme für Transport, Lagerung und Kommissionierung, welche durch künstliche Intelligenz gesteuert wurden. Fachbesucher suchten bewusst nach ausgewogenen Lösungen, die sofort messbaren Mehrwert für interne Abläufe und Beschäftigte liefern. Dabei stand die Vermeidung unpraktikabler Komplexität im Vordergrund. Gezeigt wurden modulare Konzepte, die sich nahtlos in bestehende Strukturen integrieren lassen, um Effizienzpotenziale schnell und nachhaltig zu realisieren. Zudem ermöglichen praxiserprobte Dashboards und hilfreiche Analysen effizientes Monitoring täglich.
Effizienz steigern mit Datenanalysen, Simulationen und digitalen Zwillingen heute
Datengetriebene Analysen, Simulationen und digitale Zwillinge gehören heute zu den unverzichtbaren Werkzeugen, um Prozesse zu optimieren, Fehlerquellen zu identifizieren und Ressourcen effizient einzusetzen. Mit ihnen lassen sich realitätsnahe Szenarien abbilden, um Engpässe frühzeitig zu erkennen und Produktionsabläufe kontinuierlich anzupassen. Die zentrale Aufgabe besteht darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie nahtlos in bestehende IT-Landschaften und Maschinenpark eingebunden werden, ohne den laufenden Betrieb zu stören und Wartungszyklen effektiv zu verbessern.
Luftgreifer überzeugen mit Praxistauglichkeit, Robot Picking bleibt noch embryonal
Auf der Messe präsentierten pneumatische Luftgreifer als sofort einsetzbare Automatisierungswerkzeuge beeindruckende Einsatzreife und Zuverlässigkeit unter realen Produktionsbedingungen. Diese bewährten Lösungen ermöglichen eine flexible Handhabung standardisierter Teile ohne aufwendige Konfigurationsprozesse oder komplexe Programmierungen. Im Gegensatz dazu befindet sich Robot Picking für variierende, nicht standardisierte Produkte weiterhin in einem frühen Entwicklungsstadium. Technische Herausforderungen bei Greifmechanismen, adaptiven Erkennungssystemen und Prozessintegration verhindern bislang einen flächendeckenden, wirtschaftlich attraktiven Einsatz. Sie erreichen nicht die erforderliche Marktbreite.
Aussteller Besucher setzen auf vorsichtige Investitionen trotz wirtschaftlicher Unsicherheit
Unter den Teilnehmern herrschte eine von Vorsicht geprägte Investitionshaltung, die auf aktuellen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten und globalen Unsicherheiten basiert. Aussteller und Besucher setzten verstärkt auf langfristige Resilienz, um künftige Krisen besser abzufedern. Dementsprechend entstanden detaillierte Anforderungsprofile für neue Projekte, die individuelle Unternehmensziele und Prozessbedingungen berücksichtigen. Spezifische Vorgaben ermöglichen eine präzise Evaluierung passender Technologien und Systeme, um nachhaltige Effizienzsteigerungen und eine stabile Wettbewerbsposition zu erreichen. Gleichzeitig fördern Prozesse eine zielgerichtete optimierte Ressourcenallokation.
Vielfalt bewahren: Prozessoptimierung erfordert individuelle maßgeschneiderte Konzepte statt Universalstrategien
Obwohl viele Technologien bereits ein hohes Entwicklungsniveau erreicht haben, präsentiert sich das Angebot weiterhin äußerst vielfältig. Dienstleister und Lösungsanbieter profilieren sich durch individuell zugeschnittene Strategien, die exakt auf spezifische Anforderungen und Rahmenbedingungen abgestimmt sind. Diese Vielfalt weckt bei Messebesuchern großes Interesse und unterstreicht den Bedarf an passgenauen Konzepten. Die Erkenntnis lautet eindeutig: Ein universelles Lösungspaket für alle Prozesse existiert nicht. Jede Optimierung muss dem jeweiligen Kontext sorgfältig angepasst werden. individuell.
Auf der LogiMAT 2026 wurde deutlich, dass sich die Intralogistik durch schrittweise Veränderungen weiterentwickelt. Die T&O Group präsentierte ihre Marken agiplan.ch und D Consult als integrative Partner, die Materialflussplanung und Gebäudeplanung kombinieren. Im Dialog mit Experten standen Automatisierungslösungen und datenbasierte Optimierung im Mittelpunkt. Durch gezielte Investitionen in KI-gesteuerte Systeme und modulare Automatisierung lassen sich Prozesse langfristig stabilisieren, Energieverbrauch reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig verbessern. sowie betriebliche Agilität weiter stärken. effizient.

