EMEC Prototyping und Prüflabor präsentieren feuerfeste Prüfkammer mit CO?-Löschanlage

0

Die gemeinsam von EMEC Prototyping und einem Dresdner Prüflabor entwickelte Prüfkammer erfüllt speziell brandkritische Testanforderungen für Akkumulatoren und Verbrennungsmotoren unter extremen thermischen sowie sicherheitstechnischen Bedingungen. Automatisierte, parametrisierbare Prüfabläufe erlauben präzise Steuerung von Temperaturprofilen, Lastwechseln und Brandverläufen. Eine integrierte Klimatisierung gewährleistet konstante oder definierte Umgebungstemperaturen. Das redundante Sicherheitskonzept kombiniert eine automatische CO?- oder Argon-Löschanlage sowie umfangreiche Sensorik für Druck, Rauch und Temperatur. Die kompakte, mobile Bauweise ermöglicht flexible Erweiterungen reproduzierbare Testergebnisse.

EMEC Prototyping und Dresdner Prüflabor präsentieren neue feuerfeste Hochleistungs-Prüfkammer

Das mobile Labor - hoch automatisierte und feuerfeste Prüfkammer (Foto: emec prototyping GmbH)

Das mobile Labor – hoch automatisierte und feuerfeste Prüfkammer (Foto: emec prototyping GmbH)

EMEC Prototyping hat gemeinsam mit einem angesehenen Dresdner Prüflabor eine leistungsstarke, feuerfeste Prüfkammer entwickelt, die speziell auf sicherheitskritische Testaufgaben ausgelegt ist. Sie ermöglicht das kontrollierte Prüfen von Lithium-Ionen-Akkus, benzinhaltigen Geräten sowie komplexen Industriekomponenten unter definierten Brandbedingungen. Automatisierte Abläufe garantieren reproduzierbare Temperatur- und Belastungsprofile, während die robuste Konstruktion Brandverläufe realitätsnah simuliert. Eine integrierte Sensorik ermöglicht präzise Datenanalyse und dokumentierte Ergebnisse.

Automatischer Dauerbetrieb dank vollständig parametrisierbarer Prüfabläufe in stationärer Testkammer

Die Prüfkammer verfügt über umfassend parametrisierbare Abläufe, die einen kontinuierlichen Betrieb ohne Unterbrechung ermöglichen. Sämtliche Testabläufe lassen sich präzise konfigurieren, einschließlich Temperatureinstellungen, Brandentwicklungen und dynamischer Lastwechsel. Dank der voll automatisierten Steuerung laufen Versuchszyklen eigenständig ab und benötigen keine manuelle Intervention. Wiederholbarkeit wird durch standardisierte Prozessprofile gewährleistet, wodurch Entwickler Akku-, Benzin- und Brennstoffzellen-Tests effizient validieren können. Langfristige Dauerbelastungen sind so lückenlos und sicher durchführbar. Das System protokolliert zudem sämtliche Messdaten automatisch.

Integrierte Klimatisierung sichert präzise Testtemperaturen für reproduzierbare, normgerechte Ergebnisse

Die Klimatisierungseinheit regelt Temperaturverläufe präzise und stellt konstante Umgebungsbedingungen oder gezielt vorgegebene Temperaturextreme bereit. So lassen sich definierte Prüfumgebungen realisieren, die eine exakte Reproduzierbarkeit garantieren. Dies ist insbesondere für Normprüfungen unerlässlich und unterstützt kundenspezifische Testfälle. Hersteller und Forschungsteams gewinnen dadurch verlässliche Daten zum thermischen Verhalten ihrer Komponenten und beurteilen die Brandanfälligkeit objektiv unter streng kontrollierten Klimabedingungen. Diese präzise Kontrolle minimiert Messabweichungen, ermöglicht Probenvergleich und Tests realitätsnah sorgfältig unter variablen Klimaszenarien.

Halbstationäres Labordesign spart Energie, minimiert Kosten und erhöht Mobilität

Das halbstationäre Labordesign eliminiert aufwendige Klimatisierung ganzer Gebäudebereiche und senkt den Energieverbrauch erheblich. Die kompakte, mobile Bauweise reduziert Betriebskosten nachhaltig und ermöglicht standortunabhängige Tests ohne lange Unterbrechungen. Durch den schnellen Transport und anschließende Inbetriebnahme können Versuche unmittelbar beim Entwickler oder in unterschiedlichen Produktionsstätten durchgeführt werden. Diese Mobilität erweitert Planungsspielräume, verkürzt Prüfzeiten und unterstützt flexible Zeitpläne. Unternehmen profitieren so von effizienteren Abläufen, geringeren Kosten und erhöhter Reaktionsfähigkeit und optimiert Ressourcenmanagement gleichzeitig.

Modulare Prüfkammer mit IR-Kameras, UV-Meldern, Partikelsensoren und brandfestem Schott

Die modulare Prüfkammerstruktur ermöglicht den einfachen Einbau verschiedener Sensoren und Kamerasysteme wie Infrarotaufnahmen, ultraviolette Detektion und Partikelsensorik. Ein feuerbeständiges Trennschott teilt das Innere in voneinander unabhängige Sektionen. So lassen sich unterschiedliche Testabschnitte zeitgleich oder nacheinander betreiben, um Vorlauf- und Nachlaufprüfungen durchzuführen. Die flexible Konfiguration erlaubt die Abbildung diverser Szenarien und unterstützt individuelle Überwachungs- und Kontrolllösungen, um präzise Versuchsergebnisse unter variablen Bedingungen sicherzustellen. Anpassungen erfolgen rasch und ohne kostenintensiver bauliche Umrüstungen.

Hochtemperaturfeste Konstruktion integriert feuerfeste Materialien, Sensorik, CO?-Löschanlage, redundante Sicherheit

Die Prüfkammerstruktur basiert auf einer hochtemperaturbeständigen Konstruktion, die feuerresistente Werkstoffe integriert und durch eine präzise kontrollierte Luftführung optimierte Verbrennungsbedingungen simuliert. Ein umfangreiches Sensorsystem erfasst kontinuierlich Druck, Temperatur und Rauchentwicklung, um frühzeitig Gefahrensituationen zu erkennen. Ergänzt durch ein redundantes Sicherheitskonzept mit automatischer Löschanlage auf CO?- beziehungsweise Argon-Basis bietet die Anlage mehrstufige Brandschutzmaßnahmen, die im Falle eines Brandes schnell und zuverlässig reagieren und so Risiken während umfangreicher Testverfahren minimieren. Die Auswertung erfolgt automatisiert.

Prüfkammer ermöglicht präzise Datenerfassung für pneumatische und elektrische Anwendungen

Die Prüfkammer ermöglicht sowohl pneumatische als auch elektrische Testkonfigurationen und liefert dabei hochpräzise Datenaufzeichnungen. Mithilfe austauschbarer Schnittstellen lassen sich Probenadapter, Sensoren und automatische Kraftstoffversorgungssysteme für Verbrennungsmaschinen schnell integrieren. Das umfangreiche Sensornetzwerk misst Parameter wie Druck, Temperatur, Strömung und elektrische Kenndaten in Echtzeit. Durch die lückenlose Datenerfassung verkürzt sich der Entwicklungszyklus, Validierungen werden zuverlässiger, Testwiederholungen automatisiert und Fehlerquellen frühzeitig erkannt, was Produktionsfreigaben deutlich beschleunigt. Analysen lassen sich umfassender dokumentieren und vergleichen.

EMEC Prototyping stärkt Portfolio um spezialisierte Prüfkammern und Sonderanlagen

EMEC Prototyping erweitert mit der neuen Prüfkammer sein Spektrum um innovative Testsysteme und Sonderanlagen im Prototyping-Bereich. Die Anlage demonstriert das Know-how bei komplexen technischen Lösungen und erfüllt Anforderungen verschiedenster Industrien wie Drohnen, Verteidigung, Energiespeicher, Elektronik und Mobilität. Dank enger Zusammenarbeit entstehen synergetische Entwicklungen, die individuelle Testumgebungen realisieren. Kunden profitieren von maßgeschneiderten Versuchsaufbauten, beschleunigten Validierungsprozessen und zuverlässiger Ergebnissicherheit für anspruchsvolle Prüfungen. Die modulare Bauweise ermöglicht mobile und schnelle Erweiterungen vor Ort.

Leistungsstarke feuerfeste Prüfkammer mit Klimatisierung und Sicherheitskonzept optimiert Testprozesse

Die feuerfeste Prüfkammer von EMEC Prototyping kombiniert automatisierte Prüfabläufe mit einer leistungsstarken, integrierten Klimatisierung und mehrstufigen Sicherheitskomponenten. Mobil und energieeffizient konzipiert, reduziert das System Betriebskosten und ermöglicht schnelle Standortwechsel. Die flexible Bauweise unterstützt optionale Sensoren, IR-Kameras oder Schotts für parallele Testsequenzen. Nutzer profitieren von präzisen, reproduzierbaren Bedingungen für anspruchsvolle Brandtests, die Entwicklungszyklen signifikant verkürzen und potenzielle Gefährdungen bei thermisch kritischen Anwendungen wirkungsvoll minimieren. Dabei arbeitet das System effizient und sicher.

Lassen Sie eine Antwort hier