In globalisierten Märkten sehen sich Lieferketten mit volatilen Nachfrageschwankungen und geopolitischen Unsicherheiten konfrontiert, eine effiziente Planung und Steuerung erschweren. Orbit Logistics begegnet diesen Herausforderungen mit der E2B-Doppelstrategie, welche Vendor Managed Inventory beziehungsweise Collaborative Managed Inventory und Electronic Data Interchange kombiniert. Durch digitale Automatisierung, Echtzeitdaten und den Einsatz künstlicher Intelligenz schafft diese Lösung transparente Bestandsübersichten, beschleunigt Informationsflüsse, erhöht die Flexibilität und stärkt die Widerstandsfähigkeit von Supply Chains bei optimierten beträchtlichen Kostenstrukturen.
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Mit E2B-Doppelstrategie steigert Orbit Logistics Transparenz Geschwindigkeit Flexibilität weltweit

Die E2B-Doppelstrategie: Wenn VMI auf EDI-Automatisierung trifft (Foto: Orbit Logistics Europe GmbH)
Unter dem Druck volatiler Nachfrage, geopolitischer Risiken und steigender Kosten leiden Lieferketten zunehmend unter eingeschränkter Planungssicherheit, die in Engpässe oder Überbestände münden kann. Orbit Logistics setzt auf die E2B-Doppelstrategie, indem es Vendor Managed Inventory beziehungsweise Collaborative Managed Inventory mit einem automatisierten Electronic Data Interchange kombiniert. Dadurch gelangen aktuelle Bestandsdaten in Echtzeit zwischen Partnern, während Bestell- und Abwicklungsprozesse automatisiert werden, sodass Transparenz, Geschwindigkeit und Flexibilität spürbar erhöht werden und Kostenoptimierung erfolgt.
VMI und CMI verschaffen Partnern zentrale Lagertransparenz sowie Nachschubplanung
Mit Vendor Managed Inventory (VMI) beziehungsweise Collaborative Managed Inventory (CMI) erhalten alle Lieferkettenpartner eine zentrale Übersicht über vorhandene Bestände. Dadurch werden Überlagerung und Versorgungsengpässe vermieden, insbesondere bei kritischen Rohstoffen, Gefahrstoffen oder Spezialchemikalien. Der gemeinsame Zugriff ermöglicht eine vorausschauende Bedarfsermittlung, die frühzeitige Nachschubplanung unterstützt. So senken Unternehmen Lagerkosten, reduzieren Fehlbestände und optimieren Materialflüsse. Zugleich stärken sie die Lieferzuverlässigkeit und minimieren Risiken in komplexen Beschaffungsprozessen und verbessern dadurch nachhaltig die betriebliche Effizienz.
EDI automatisiert Datenaustausch, verkürzt Order-to-Cash und Procure-to-Pay Durchlaufzeiten messbar
Electronic Data Interchange (EDI) stellt standardisierte Datensätze zwischen Lieferanten und Kunden bereit und garantiert unmittelbare Verfügbarkeit dieser Informationen. Anstelle manueller, fehleranfälliger Datentransfers kommen automatisierte Order-to-Cash- und Procure-to-Pay-Prozesse zum Einsatz. Durch die Nutzung SaaS-basierter EDI-Plattformen werden Skalierbarkeit sichergestellt und Integrationszeiten signifikant reduziert. Dies führt zu präziseren Bestellungen und Rechnungen, minimiert Prozessfehler und ermöglicht messbar verkürzte Durchlaufzeiten in der gesamten Wertschöpfungskette. Unternehmen profitieren dadurch von erhöhter Transparenz entlang der Supply Chain. effizient.
E2B-Doppelstrategie kombiniert VMI, CMI und EDI für rentabelere Supply-Chains
Die Integration von Vendor Managed Inventory beziehungsweise Collaborative Managed Inventory mit dem elektronischen Datenaustausch via EDI im Rahmen der E2B-Doppelstrategie erzeugt einen signifikanten Synergieeffekt. Echtzeitverfügbarkeit von Bestandsinformationen und automatisierte Reaktionsmechanismen ergänzen sich optimal. Dadurch reduzieren Betriebe systematisch Fehlerquoten, treffen Entscheidungen zügiger und agieren flexibler bei schwankender Nachfrage. Zusätzlich wird die Widerstandsfähigkeit erhöht, indem potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und automatisiert Gegenmaßnahmen initiiert werden. Dieses Konzept unterstützt nachhaltige Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz. dauerhaft.
KI-optimiertes E2B-Prinzip liefert präzise Bedarfsprognosen und automatisiert vollständig Nachschubentscheidungen
Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz werden E2B-Prozesse künftig deutlich genauer und leistungsfähiger. Maschinelle Lernverfahren analysieren laufend Bestandsinformationen und externe Marktdaten, um präzise Bedarfsvorhersagen in Echtzeit zu erstellen. Ein adaptives Workflow-Management erkennt Muster in historischen Transaktionen, optimiert Nachschubentscheidungen und beschleunigt deren Ausführung. Dadurch entsteht ein automatisierter, nahezu autarker Betrieb, der operative Kosten reduziert, Reaktionszeiten minimiert und ein gleichbleibend hohes Service-Level sicherstellt sowie die Transparenz über Lieferkettenprozesse nachhaltig erhöht und optimiert.
E2B-Doppelstrategie optimiert Supply Chains durch VMI/CMI, EDI und KI
Orbit Logistics implementiert eine E2B-Doppelstrategie, die mittels kombinierter Vendor Managed Inventory (VMI) und Electronic Data Interchange (EDI)-Technologien eine durchgängige Transparenz im Bestandsmanagement ermöglicht. Dabei werden Lagerstände und Bestellvorgänge automatisiert abgeglichen, was Fehlerquoten reduziert und Entscheidungszyklen deutlich verkürzt. Dieses Konzept gewährleistet eine flexible Anpassung an nachfrageschwankende Märkte, minimiert Ausfall- und Überbestände und steigert die Supply-Chain-Resilienz. Die Einbindung KI-basierter Prognosen erhöht die Effizienz und optimiert Service-Levels nachhaltig und sorgt für nachhaltige Kosteneinsparungen.

