Umfassendes Monitoring bei IKB erfasst IT-Komponenten und Umweltfaktoren zuverlässig

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Mit WOTAN Monitoring von GH-Informatik hat die IKB eine zentrale Plattform implementiert, die IT-Infrastruktur, Smart-Meter-Rollout und Predictive Maintenance in einem System vereint. Rund 2.000 Geräte, Netzwerke und Dienste werden ebenso überwacht wie Temperatur und Feuchte in Rechenzentren. Abteilungsübergreifende Transparenz in Dashboards ermöglicht fundierte Entscheidungen. Automatisierte Benachrichtigungen stellen schnelle Reaktionen bei Störungen sicher. So betreibt die IKB ihre Versorgungsnetzwerke mit maximaler Verfügbarkeit und kontinuierlicher Systemoptimierung. Sie unterstützt zukünftige Erweiterungen modular.

Zuverlässige Versorgung erfordert WOTAN Monitoring in komplexen kommunalen IKB-Infrastrukturen

Kommunale IT-Strukturen der Innsbrucker Kommunalbetriebe werden durch fortschreitende Digitalisierung und engere Netzanbindung immer komplexer. In der Verantwortung der IKB IT-Abteilung liegt es, die Versorgung von circa 130.000 Haushalten mit Energie, Wasser und Internet zuverlässig und sicher zu gewährleisten. Umfassende IT-Kontrollmechanismen zu implementieren, setzt die IKB IT-Abteilung seit Jahren auf die WOTAN Monitoringplattform der GH-Informatik GmbH. Bereits während des groß angelegten Smart Meter Rollouts hat sich das System als unverzichtbar erwiesen.

Systemausfälle frühzeitig erkennen dank zentralisierter Überwachung und automatischer Warnmeldungen

Bis zur Implementierung von WOTAN fehlte der IKB ein vernetzter Überblick, wodurch Insellösungen isoliert liefen und Probleme erst spät auffielen. WOTAN Monitoring vereint sämtliche Systeme, Sensoren und Protokolle in einem zentralen Interface. Echtzeit-Metriken, historische Trends und Umweltparameter werden dargeboten, um Ursachenanalyse und Kapazitätsplanung zu optimieren. Durch definierte Workflows, rollenbasierte Zugriffe und automatisierte Eskalationen sinkt der Aufwand für manuelle Reports. Gleichzeitig profitieren Service-Manager und Techniker von erhöhter Transparenz und nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen.

Predictive Maintenance dank WOTAN-Analysen und historischen Daten zuverlässig planen

Die Lösung überwacht permanent etwa 2.000 IT-Ressourcen, darunter Server, Anwendungen, Netzwerkkomponenten und Dienste, und stellt so einen durchgehenden Überblick sicher. Externe Daten wie Raumtemperatur und Luftfeuchte aus Serverumgebungen fließen ebenfalls in das Monitoring ein. Abhängige Geschäftsabläufe werden in Echtzeit visualisiert, wodurch Fehlerursachen zügig lokalisiert werden können. Die Predictive-Analysis-Funktion prognostiziert basierend auf historischen Verlaufsmustern notwendige Wartungsfenster. Dynamische Dashboards und automatisierbare Reports unterstützen strategische Entscheidungen. Frühwarnung und Ressourcenplanung werden dadurch deutlich effizienter.

IT-Mitarbeiter fokussieren sich auf strategische Projekte dank automatischer Alarmprozesse

Durch vordefinierte Eskalationsstufen und automatisierte Alarme wird jede Störung sofort an die jeweils verantwortlichen Ansprechpartner weitergeleitet. Ein umfassendes Dashboard stellt detaillierte Berichte und Echtzeit-Benachrichtigungen bereit, wodurch sämtliche Schritte nachvollziehbar dokumentiert sind. Dank dieser hochautomatisierten Prozesse bleibt das Team der Innsbrucker Kommunalbetriebe handlungsfähig und kann sich auf strategische Technologieprojekte konzentrieren. Gleichzeitig sorgt die frühzeitige Identifikation und Behebung von Problemen dafür, dass Endnutzer nicht beeinträchtigt werden. Automatisch garantierte Effizienzsteigerung und Systemstabilität inklusive.

Nahtlose Integration zusätzlicher Services dank flexibler WOTAN-Modulararchitektur bei IKB

Durch die modulare Architektur lässt sich die WOTAN Business-Intelligence- und Monitoring-Lösung der IKB flexibel an neue Anforderungen anpassen. Sie integriert vollumfänglich problemlos zusätzliche Dienste und kann steigende Datenmengen effizient verarbeiten, ohne die Performance zu beeinträchtigen. Mit Blick auf den Smart Meter-Rollout stellt die Plattform eine ressourcenschonende, skalierbare Infrastruktur bereit, die auch zukünftigen Erweiterungen gerecht wird. So bleiben die Innsbrucker Kommunalbetriebe auch in einer zunehmend vernetzten und digitalisierten städtischen Landschaft handlungsfähig.

Zentrales Cockpit bietet IKB-Teams durchgängige Transparenz über alle Systeme

Die Kommunikationswege bei Störfällen sind durch WOTAN Monitoring klar definiert: automatisierte Alarmketten informieren zuständige Fachbereiche und externe Dienstleister ohne Verzögerung. Ein übersichtliches Cockpit bündelt alle relevanten Informationen in Echtzeit, einschließlich Umgebungsparameter und Netzwerkstatus. Interdisziplinäre Teams greifen auf gemeinsame Dashboards zu, sodass Entscheidungen auf einer fundierten Datenbasis getroffen werden können. Die anpassbare Architektur gewährleistet nahtlose Skalierung bei Smart Meter Rollout und zukünftigen Digitalisierungsprojekten, um Effizienz nachhaltig zu steigern und maximale Resilienz.

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