Unternehmerinnen-Frühstück stärkt regionale Netzwerke zwischen Wirtschaft Politik und Wissenschaft

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Die Fachhochschule des Mittelstands Waldshut und der Landkreis Waldshut organisierten zum dritten Mal das Unternehmerinnen-Frühstück „Frühstück mit dem Landrat“, bei dem Vertreterinnen unterschiedlicher Branchen in persönlicher Atmosphäre zusammentrafen. Unter Leitung von Landrat Dr. Martin Kistler diskutierten die Teilnehmerinnen aktuelle Wirtschaftsentwicklungen, politische Rahmenbedingungen und Möglichkeiten zukünftiger Kooperationen. Dieses Format fördert Netzwerkbildung, einen direkten Erfahrungsaustausch sowie den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und setzt Impulse für innovative Projekte in der Region.

Prof. Dr. Grieben begrüßt zehn Unternehmerinnen aus verschiedenen Branchen

Mit einer kurzen, herzlichen Ansprache eröffnete Prof. Dr. Christopher Grieben als wissenschaftlicher Leiter der FHM Waldshut die Veranstaltung und hieß etwa zehn Unternehmerinnen persönlich willkommen. Diese kamen aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Vertreten waren unter anderem Marina Jeworutzki von Franke Foodservice Systems, Simone Wildemann von Gröber GmbH & Co. KG, Andrea Fürderer (Erlebnisfasten Menzenschwand), Maya Mehlhorn (Maryan Beachwear Group GmbH) sowie Silvia Knöpfle von der Sparkasse Hochrhein.

Unternehmerinnen-Frühstück fördert regionale Zusammenarbeit und Zukunftsentwicklung durch direkten Austausch

Beim gemeinsamen Frühstück diskutierten die Teilnehmerinnen aktuelle wirtschaftliche Trends sowie sich abzeichnende Marktentwicklungen und hinterfragten bestehende Herausforderungen in ihrem Unternehmertum. Gleichzeitig wurden Chancen für eine intensivere regionale Zusammenarbeit ausgelotet. Durch den persönlichen Austausch konnten individuelle Anliegen unmittelbar angesprochen werden, wodurch praxisnahe Lösungsansätze und neue Impulse gewonnen wurden. Diese Erkenntnisse liefern wertvolle Beiträge für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region und stärken das Netzwerk zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft maßgeblich.

Politische und wirtschaftliche Rahmen analysiert: Flexibilität schafft unternehmerischen Markterfolg

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die umfassende Untersuchung gesetzlicher und wirtschaftlicher Bedingungen vor dem Hintergrund fortwährender Umbrüche. Dr. Martin Kistler und die teilnehmenden Unternehmerinnen hoben hervor, dass Unternehmen durch rasche Reaktionsfähigkeit, gezielte Planung und optimistische Blickwinkel ihre Wettbewerbsfähigkeit in volatilen Märkten sichern. Sie betonten, wie essenziell es sei, Strukturen effizient und flexibel zu gestalten, Risiken ebenso wie Chancen zeitnah zu identifizieren und Strategien proaktiv anzupassen, um nachhaltig erfolgreich zu wirtschaften.

FHM-Plattform stärkt persönlichen Austausch und fördert Kooperationen am Wirtschaftsstandort

Prof. Dr. Christopher Grieben betonte die Bedeutung der Fachhochschule des Mittelstands als zentraler Treffpunkt für direkte Dialoge zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Durch das etablierte Veranstaltungsformat schafft die Hochschule eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der Impulse für innovative Kooperationen entstehen können. Gleichzeitig eröffnet dieses Netzwerk neue Perspektiven für gemeinsame Projekte und stärkt nachhaltig den Wirtschaftsstandort, indem es relevante Akteure zusammenbringt und strategische Entwicklungen fördert und fördert den regionalen Fortschritt.

Vielfalt weiblicher Führungskräfte stärkt regionale Wirtschaftsdynamik in allen Branchen

Mit der Beteiligung internationaler Industrieunternehmen und etablierter Familienbetriebe trafen sich innovative Anbieter aus dem Gesundheitswesen, Handwerk und Dienstleistungssektor beim Netzwerktreffen. Durch die breite Branchenvielfalt entstanden verschiedenste Blickwinkel, die die Bedeutung weiblicher Führungsrollen für die regionale Wirtschaftsleistung deutlich hervorhoben. Teilnehmerinnen profitierten vom Erfahrungsaustausch, während strategische Impulse zu Kooperationen und innovativen Projekten die zukünftige Entwicklung nachhaltig förderten. Der interdisziplinäre Dialog erwies sich als wesentlicher Faktor für neue Partnerschaften und steigerten regionale Wettbewerbsfähigkeit.

Unternehmerinnen-Frühstück am 20. November 2026: Jetzt bewerben per E-Mail

Am 20. November 2026 findet das nächste Unternehmerinnen-Frühstück in der Region Waldshut statt, bei dem Gründerinnen und Geschäftsinhaberinnen unterschiedlicher Branchen erneut zusammenkommen. Die Veranstaltung bietet ein vertrauliches Umfeld für Austausch, Vernetzung und fachlichen Dialog zu aktuellen Markttrends und Kooperationsmöglichkeiten. Zur Teilnahme sind interessierte Unternehmerinnen herzlich eingeladen. Anmeldungen können ab sofort per E-Mail an waldshut@fh-mittelstand.de oder wirtschaft@landkreis-waldshut.de geschickt werden, um sich einen Platz zu sichern. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen.

Unternehmerinnen-Frühstück bringt nachhaltige Stärkung regionaler Netzwerke, Dialog und Innovationsimpulse

Das Unternehmerinnen-Frühstück der FHM Waldshut und des Landkreises Waldshut leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen. Durch das Zusammentreffen von Unternehmerinnen aus unterschiedlichen Branchen entstehen wertvolle Netzwerke, die langfristige Kooperationen fördern. Zudem erleichtert die Veranstaltung den unmittelbaren Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, wodurch politische Entscheidungen praxisnah diskutiert werden. Innovative Impulse werden angestoßen, während der Fokus auf weiblicher Unternehmensführung das Bewusstsein für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung der gesamten Region schärft.

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